Instabile Lieferketten bringen Unternehmen rund um den Globus tagtäglich an ihre Grenzen. Betroffen ist weiterhin auch eine der für die Schweiz wichtigsten Handelsrouten ab Asien nach Europa. In den letzten Monaten wurde dies mit den Angriffen der Huthi-Rebellen erneut verdeutlicht. Die Seeschiffe nehmen den grossen Umweg über das Kap der Guten Hoffnung, um die gängige Route durch das Rote Meer zu umgehen. Das Ziel ist klar: die Gewährleistung der grösstmöglichen Sicherheit der Schiffe, Besatzung und Fracht. Dies hat eine beträchtliche Verlängerung der Transitzeiten zur Folge und beeinflusst die Supply Chain der Importeure. In solch volatilen Marktsituationen ist anpassungsfähiges Handeln gefragt.
